dichotomy We're all in the gutter, but some of us are looking at the stars. (Oscar Wilde)

23. Juni 2005

Umfrage zum CSD

Filed under: Queerschläger — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 12:45

Bei Sozioland gibt’s zur Zeit eine CSD-Umfrage, interessant finde ich die Ergebnisse:

  • 51% der Befragten sind der Meinung, dass das Ansehen von Homosexuellen im Großen und Ganzen eher negativ ist. In meinem Dunstkreis ist das ganz anders – ich habe schon öfter zu hören bekommen, Homosexuelle würden bevorzugt, zum Beispiel wenn es um Jobs oder Wohnungen geht – das deckt sich nicht wirklich. Nun ist mein Bekanntenkreis allerdings zu 95% heterosexuell …
  • 46% der Befragten sind der Meinung, dass es Schwarz-Gelb keine Politik für Lesben und Schwule geben wird. Traurig, wie das Bild der Schwarz-Gelben rüberkommt.
  • 43% der Befragten sind heterosexuell – das hat mich positiv überrascht. Die Umfrage wurde also, so man keine falschen Angaben gemacht hat, nicht von der Superhomofraktion geprägt. Schön.

Und ein Fernsehtip: Heute um 23:20h bei Arte: Sex ’n‘ Pop (Doku, Folge 2/6): „Justify My Love“. Könnte interessant werden.

Für mich soll’s rote Dosen regnen

Filed under: Academia,Kluge Worte — Schlagwörter: , , , — Feylamia @ 12:30

Anecdote of the Jar

I placed a jar in Tennessee,
And round it was, upon a hill.
It made the slovenly wilderness
Surround that hill.

The wilderness rose up to it,
And sprawled around, no longer wild.
The jar was round upon the ground
And tall and of a port in air.

It took dominion every where.
The jar was gray and bare.
It did not give of bird or bush,
Like nothing else in Tennessee.

– Wallace Stevens

Kommentar der ehrenwerten Dozentin MS:
„It’s not the same as ‚I put a can of coca cola in the woods‘!“

Kinder haben Schrammen

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Schlagwörter: , , — Feylamia @ 12:25

Heute sassen im Zug nach Bielefeld sehr, sehr viele Kinder. Also, so richtig viele. Ich fand noch nicht mal mehr ’nen Sitzplatz. (Habe aber mit Jazzy nach der Hälfte der Fahrt Plätze getauscht, die sass nämlich. :D)
Egal, auf jeden Fall ist mir heute aufgefallen, dass der einzige Unterschied zwischen den Studenten im Zug und den Kindern war, dass die Kinder ganz viele Schrammen hatten. Und irgendwie war das doch sehr beruhigend, dass das Erwachsen-sein, dieser nervige Zustand zwischen Spass haben und Sterben, uns Zug-Studis („Studi“ hier nur in Ermangelung eines besseren Wortes) noch nicht erreicht hat. Noch können wir uns vollends angleichen.

Deswegen mein heutiges Tagesmotto: Schrammt euch, dass die Fetzen fliegen – Pippi wäre stolz auf uns!

booky goodness

Filed under: Das Leben. Das Universum. Und alles. — Schlagwörter: — Feylamia @ 12:16

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Kasper Skårhøj, Modern Template Building, Part 1

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