Ein Hai.

The Lord of the Übersetzungsproblem

Donnerstag, 9 Oktober, 2008 - 15:14

An der Uni Bielefeld wird in diesem Semester Tolkiens Herr der Ringe angeboten …

In diesem Seminar wird das Hauptwerk Tolkiens unter verschiedenen literaturwissenschaftlichen Gesichtspunkten untersucht. Anhand der drei Teile “Die Gefährten”, “Die zwei Türme” und “Die Rückkehr des Königs” soll beispielsweise u.a. eine psychoanalytische Interpretation versucht werden. Des weiteren werden mythologische, philosophische und linguistische Aspekte thematisiert, die beiden Übersetzungen von Carroux und von Freymann auf der einen und von Wolfgang Krege auf der anderen Seite miteinander verglichen, sowie aktuelle Tendenzen in der Tolkien-Forschung aufgezeigt.

Als zu Seminarbeginn bekannt vorausgesetzt und im Seminar verwendet wird die Übersetzung von Krege. Weiterführende Texte aus Sekundärliteratur, mythologischen und biographischen Quellen, sowie Auszüge aus der Übersetzung von Carroux/von Freymann werden in einem Reader bereitgestellt, der zu Semesterbeginn erworben werden kann.

Wir analysieren Tolkien, aber wir nehmen einfach mal die deutlich schlechtere Übersetzung und untersuchen da linguistische Aspekte.

Mit Verlaub, aber da dreht sich mir der Magen um. Wir sprechen da von einer Übersetzung, in der Galadriel “Na klar” sagt und “give me leave, Lord” mit “Gib mir Urlaub, Herr” übersetzt wurde. Tolkien, Grab, Umdrehen.

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Lieber Strubbelkopf

Donnerstag, 9 Oktober, 2008 - 8:34

Dass Du mich vorhin direkt lächelnd mit “Guten Morgen, Frau Feylamia!” begrüsst hast, bevor ich überhaupt irgendwas sagen konnte, fand ich ja schon sehr nett. Aber dass Du noch wusstest, dass ich eine Lieblingsvene zum Blutabnehmen habe, das war süß.
Und wenn Du das nächste Mal sagst, ihr hättet ja keine Experimente mit mir vor, dann antworte ich statt mit “Na, da wären Sie aber die ersten” auch mit “Schade”. Versprochen.
Ich flirte wie Ross Geller. Es ist unglaublich.

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